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Zwergenmum

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Donnerstag, 23. Februar 2012, 21:02

Newsletter von Ärzte gegen Tierversuche

www.aerzte-gegen-tierversuche.de


Kampagne „2,9 Millionen Gründe“
Die Entwürfe der Bundesregierung zur Umsetzung der EU-Tierversuchsrichtlinie in deutsches Recht sind völlig unzureichend.
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Air Canadas Ausstieg aus dem Affenhandel unterstützen
Air Canada will den Transport von Affen ins Versuchslabor beenden, doch die kanadischen Behörden erlauben es nicht.
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Flug in den Tod - Stoppt Affen-Transporte ins Labor
Fordern Sie Air France auf, die Todestransporte endlich aufzugeben.
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Größtes Tierversuchslabor Deutschlands geplant
In Berlin soll ein riesiges neues Tierversuchslabor des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) für über 64.000 Tiere gebaut werden.
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Neues Tierversuchslabor in Greifswald
Seit Jahren prangern wir die Verschwendung von Steuergeldern für neue Tierversuchslabors an.
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Wichtig! Petition „NEIN zu Tierqualkosmetik“

Termine

24.03.2012 Demo gegen Messe „Reiten - Jagen - Fischen“ in Erfurt >>
24.03.2012 Demo in Köln gegen sexuellen Missbrauch von Tieren >>
07.04.2012 Großdemo Frankfurt Pelzfrei >>
24.04.2012 Podiumsdiskussion in Berlin „Die Zeit ist reif für eine tierversuchsfreie Forschung“ >>
28.04.2012 Demo zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche, Bremen, Marktplatz >>

Ärzte gegen Tierversuche setzt sich für die Abschaffung aller Tierversuche ein und damit für eine ethisch vertretbare Medizin und Wissenschaft, bei der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten sowie der Einsatz von modernen Forschungsmethoden, z.B. mit menschlichen Zellkulturen im Vordergrund stehen.

Impressum:
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Tel: 0531-609447-91, Fax: 0531-609447-92
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Fellnasenmama

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Dienstag, 10. September 2013, 21:40

Lynch"justiz" in Rumänien

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Sehr geehrte Newsletter Empfänger,

Rumänien ist schon länger als mörderisches Land für Straßentiere bekannt. Nichts desto trotz gibt es auch dort ein Tierschutzgesetz, nachdem das Töten von gesunden Tieren verboten ist. Leider wird sich daran oft nicht gehalten.

Nun hat die Sache aber eine ganz andere Wende genommen. Wir haben einen Hilferuf von Dr. Carmen Arsene bekommen, der Präsidentin des rumänischen Tierschutzbundes.

Dr. Carmen Arsene:

Am 2. September ist in Rumänien ein Kind von Hunden getötet worden. Ein tragischer Unfall. Wenig erwähnt wurde die Tatsache, dass der Junge zu lange von seiner Großmutter allein gelassen wurde.
Der 4-jährige und sein 2 Jahre älterer Bruder spielten zusammen in einem Park in Rumäniens Hauptstadt Bukarest und wurden von ihrer Großmutter beaufsichtigt. Doch dann verließen die Jungen ohne Aufsicht den Park und wurden Berichten zufolge auf einem naheliegenden Gelände von Hunden angegriffen und gebissen. Der Bruder des Opfers kehrte mit Bissverletzungen zu seiner Großmutter zurück, während der 4-jährige Junge seinen Verletzungen erlag.


Was dann geschah, ist kaum in Worte zu fassen und eines EU Landes nicht würdig. Sämtliche Medien des Landes riefen nun zur Lynchjustiz an den Tieren auf. Es wurden Shows veranstaltet, falsche Beißstatistiken gezeigt usw. Mittlerweile ist nach Augenzeugenberichten in vielen Städten ein Mob auf den Straßen unterwegs, der jeden Hund, dem er habhaft werden kann, totprügelt, stranguliert, in Plastiktüten erstickt oder zu Tode tritt! Die Lage eskaliert - selbst Mitarbeiter von Tierschutzorganisationen werden bereits körperlich bedroht.

Schlimm an der ganzen Geschichte ist aber auch, dass es einige Ungereimtheiten gibt. Wie der kleine Ionut nun tatschlich ums Leben kam, weiß man nicht. In den rumänischen Medien und sozialen Netzwerken gibt es viele Theorien, auch, dass es möglicherweise gar keine Hunde waren, die den Jungen getötet haben.
So wird berichtet, dass der Ort an dem das Kind tot aufgefunden wurde, 1,5 km vom Park entfernt war, wo die Großmutter Ionut und seinen Bruder aus den Augen verlor. Zudem war das Gelände umzäunt und, so berichten Journalisten, der kleine Junge wurde außerdem auf der anderen Seite des Zauns vorgefunden, der unmöglich von einem 4 Jährigen zu überwinden war. Die Tatsache, dass der Gerichtsmediziner das Kind mit herunter gelassenen Hosen am Tatort vorgefunden hat, heizen diese Gerüchte nur noch an.

Auch MEP Vadim Tudor hegt Zweifel an der offiziellen Version, wie er den Medien am Donnerstag bereits berichtete. So hat der Gerichtsmediziner unter Druck der Öffentlichkeit möglicherweise fahrlässig und zu schnell gehandelt.
EXCLUSIV - Vadim Tudor: În raportul medico-legal s-a ascuns faptul că Ionuț a fost violat. Vezi cum a fost posibil | Stiri | DC News | De ce se intampla | Ziar online

Der Link verweist auf eine Seite in Rumänisch (Tip: Google Übersetzer)

Wo auch immer die Wahrheit liegt, der kleine Ionut wurde bereits am Donnerstag beerdigt und alles weitere sind Spekulationen.

Leider berichten die deutschen Medien sehr einseitig:
Rumänien: Hunde zerfleischen Kleinkind - Proteste

Dieser Bericht ist noch einigermaßen objektiv:
Bukarests Jagd auf Streuner - KURIER.at

Dr. Carmen Arsene, die ich persönlich kenne, hat die Tierschützer aus ganz Europa um Hilfe gebeten. Hier können Sie die Texte mit den Emailadressen und Faxnummern herunterladen. Ich habe verschiedene Dateiversionen zur Verfügung gestellt. Alle haben den gleichen Inhalt:

Hier ist sie als PDF zum Downloaden:
http://download.tiere-brauchen-schutz.de…tember_2013.pdf
Hier als Word-Datei:
http://download.tiere-brauchen-schutz.de…tember_2013.doc
Hier als Text-Datei:
http://download.tiere-brauchen-schutz.de…tember_2013.txt

Hier sind noch weitere Proteste:
http://www.change.org/petitions/romanian…s-sterilization

TASSO e.V. - Rumänien

peta.de :: Helfen Sie den rumänischen Hunden

http://www.change.org/petitions/romanian…s-sterilization

Bitte machen Sie kräftig mit! Es eilt wirklich sehr. Die EU Kommission, das Parlament und viele Medien wurden schon angeschrieben. Die "Intergroup for Animal Welfare" (Zuammenschluß von EU Parlamentariern) hat ein Protestschreiben an den rumänischen Präsidenten Basescu geschrieben.

Vielen Dank!
Achim Richter




Bitte auch diese Proteste unterschreiben




Bulgarien Protest

Bürgerinitiative »Stopp Tierversuche in der EU«




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Vorstand: Web: http://www.aerztefuertiere.de
Dr. med. Rumi Becker (1. Vors.)
Dr. med. Johann Zenger
Solange Menschen denken, das Tiere nicht fühlen,
müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken.

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