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21

Dienstag, 16. August 2011, 16:56

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Wer gewinnt die GOLDENE PFOTE 2011?


Stimmen Sie bis zum 23. August 2011 ab!


Wie schon im letzten Jahr wollen wir die Preisträger für die GOLDENE PFOTE gemeinsam mit Ihnen auswählen. Dazu können Sie ab sofort für Ihren Favoriten voten. Neben der Entscheidung der fünfköpfigen Jury zählt die Stimme aller Votingteilnehmer ein Sechstel. Auf unserer Internetseite finden Sie die diesjährigen Nominierungen, die seit heute feststehen. In die engere Wahl kamen 11 Kandidaten aus dem Inland und 13 Organisationen aus dem Ausland. Wer macht diesmal das Rennen um den beliebten Tierschutz-Preis? Die Abstimmung erfolgt in wenigen Schritten, durch die wir Sie auf unserer Internetseite führen. Wir sind gespannt auf Ihr Ergebnis! Machen Sie mit: www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Die-goldene-Pfote


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Zwergenmum

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22

Freitag, 19. August 2011, 18:41

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Initiative für sozialkompetente Hundehalter:
10.000 Euro für ein schöneres Miteinander von Mensch und Tier


Hattersheim/Nürburg, 10.08.2011 (profact) – „Man kann auch ohne Hund leben – aber es lohnt sich nicht!“ Diese legendäre Philosophie des Schauspielers Heinz Rühmann wird nicht von allen geteilt. Denn manche Besitzer der Vierbeiner zeigen wenig Verständnis für hundelose Mitmenschen. Um das „wenig Trennende und das viele Verbindende“ in die Praxis umzusetzen, gründeten Kai Nagel und Rolf Schlipköter die „Initiative für sozialkompetente Hundehalter“, die in diesem Jahr zum ersten Mal herausragende Projekte rund ums harmonische Miteinander von Mensch und Tier prämierte. Insgesamt wurden 10.000 Euro an Preisgeldern ausgeschüttet.

Mitglieder der Jury waren neben den beiden Gründern der Initiative TASSO-Chef Philip McCreight, die Journalistin und TV-Moderatorin Nina Ruge, der Chefredakteur des Magazins DOGS, Thomas Niederste-Werbeck, die TV-Moderatorin Diana Eichhorn, der Mediator und Rechtsanwalt Franz Obst, die Psychologin und Unternehmensberaterin Dr. Silke Wechsung und Marius Gebicke vom Online-Netzwerk für Hundebesitzer dogspot.

Der erste und mit 5000 Euro dotierte Preis ging an die "Hundefreunde Hattenhofen" für ihre erfolgreiche Arbeit der Verständigung zwischen Hundehaltern und Nicht-Hundehaltern. Gestiftet wurde der Preis von der Agila Haustierversicherung AG. Zum Zweitplatzierten wurde das Themenprojekt des "Stadtjugendring Steinfurt" gewählt, das Erwerb und Aufbau einer Auslauf- und Spielwiese für Hunde zum Ziel hat. Die 3000 Euro Preisgeld stammen vom Hundenahrungshersteller R. Bubeck & Sohn GmbH sowie vom Outdoor-Bekleidungshersteller Owney. Der dritte Platz ging an das Berliner Projektbüro "Stadt & Hund", dessen Schwerpunkt vor allem in der Aufstellung und dem dauerhafte Betrieb von Hundekotbeutel-Stationen in Berlin liegt. Der Haushaltwarenhersteller Curver honorierte dies mit 2000 Euro. Mehr über die Initiative sozialkompetente Hundehalter finden Sie unter www.sozialkompetente-hundehalter.de


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23

Dienstag, 23. August 2011, 18:58

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Über 100.000 Hühner erstickt
Massentierhaltung: Das können Sie dagegen tun!


Vor wenigen Tagen ereignete sich erneut ein Zwischenfall in einem Mastbetrieb in Sachsen-Anhalt, der mehr als 100.000 Hühnern das Leben gekostet hat. In dem Betrieb fielen der Strom und womöglich auch die Notstromaggregate aus, was zu einem Ausfall der Belüftung führte. Laut Aussage von Fachleuten reichten bereits 30 Minuten ohne Luftzufuhr, die den Tieren zum Verhängnis wurden.

Dieser jüngste Vorfall ist leider kein Einzelfall. Immer wieder kommt es im Rahmen der Massentierhaltung zu drastischen Unfällen und damit einhergehend zum Tod von Tieren. Unfälle, die es womöglich in der konventionellen Landwirtschaft so nicht geben würde, meint TASSO. Ein Ausweg aus dem Tierleid wäre, Produkte aus der Massentierhaltung zu meiden und Fleisch und Eier aus Bio-Betrieben oder von kleinen Landwirten zu kaufen. Bei Eiern zum Beispiel weisen Zahlen und Buchstaben, der sogenannte Erzeugercode, auf dem Produkt selbst auf die Herkunft hin. So steht 0 für die ökologische Erzeugung und 1 für Freilandhaltung. Eier mit der Ziffer 3 (Bodenhaltung) und 4 (Käfighaltung) sollte man zum Wohle der Tiere meiden.


Fehlerteufel in unserem Newsletter "Massentierhaltung"


Leider ist uns in unserem letzten Newsletter ein kleiner Fehler unterlaufen. Aufmerksame Leser haben uns darauf hingewiesen, dass der Erzeugercode bei Eiern die Ziffer 2 vermissen lässt. Wir bitten das Versehen zu entschuldigen. Danke für Ihr Verständnis.

Hier der korrigierte Newsletter:

Vor wenigen Tagen ereignete sich erneut ein Zwischenfall in einem Mastbetrieb in Sachsen-Anhalt, der mehr als 100.000 Hühnern das Leben gekostet hat. In dem Betrieb fielen der Strom und womöglich auch die Notstromaggregate aus, was zu einem Ausfall der Belüftung führte. Laut Aussage von Fachleuten reichten bereits 30 Minuten ohne Luftzufuhr, die den Tieren zum Verhängnis wurden.

Dieser jüngste Vorfall ist leider kein Einzelfall. Immer wieder kommt es im Rahmen der Massentierhaltung zu drastischen Unfällen und damit einhergehend zum Tod von Tieren. Unfälle, die es womöglich in der konventionellen Landwirtschaft so nicht geben würde, meint TASSO. Ein Ausweg aus dem Tierleid wäre, Produkte aus der Massentierhaltung zu meiden und Fleisch und Eier aus Bio-Betrieben oder von kleinen Landwirten zu kaufen. Bei Eiern zum Beispiel weisen Zahlen und Buchstaben, der sogenannte Erzeugercode, auf dem Produkt selbst auf die Herkunft hin. So steht 0 für die ökologische Erzeugung und 1 für Freilandhaltung. Eier mit der Ziffer 2 (Bodenhaltung) und 3 (Käfighaltung) sollte man zum Wohle der Tiere meiden.


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24

Freitag, 26. August 2011, 09:36

TASSO-Fernsehtipp: Das System Wiesenhof

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TASSO-Fernsehtipp: Das System Wiesenhof
Am Mittwoch, 31. August 2011, um 21:45 in der ARD


Denkt man an Hühner, fällt einem spontan Wiesenhof ein. Die Werbung suggeriert glückliche Tiere und gesundes Fleisch. Die Wahrheit sieht natürlich ganz anders aus. Massentierhaltung bedeutet: Billig auf Kosten der Tiere. Antibiotika und andere zur Massenzucht eingesetzte Medikamente sowie die panische Angst und lebenslange Qual der Tiere findet der Verbraucher definitiv in Form von minderwertiger Ware auf dem Teller wieder.

Wie es wirklich in einem der größten Geflügelmastbetriebe mit einer Jahresproduktion von 270 Millionen Hühnern (!) zugeht, hat die ARD jetzt erneut in ihrer Dokumentation "Das System Wiesenhof" aufgedeckt. Die dazu geplante Aussendung am 31. August 2011 drohte im Vorfeld zu kippen. Der Geflügelkonzern habe versucht, rechtlich gegen die Aussendung vorgehen, so Spiegel online.


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Samstag, 3. September 2011, 08:06

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Großer Erfolg in Rumänien:
Brasovs Hunde ab sofort unter dem Schutz von Tierschützern


Der jahrelange Kampf der Tierschutzorganisationen Bund gegen Missbrauch der Tiere, Europäischer Tier- und Naturschutz und TASSO sowie die Protestbereitschaft tausender Tierfreunde und Leser des TASSO-Newsletters haben sich endlich ausgezahlt: Zum ersten Mal in der Geschichte Rumäniens übernimmt ein Tierschutzverein die volle Verantwortung für die Hunde einer Stadt. Cristina Lapis vom rumänischen Verein Millions of Friends hat zum 1. August 2011 die städtische Tötungsanlage in Brasov/Stupin übernommen. Im Rahmen eines Partnerschaftsvertrages wird in den nächsten Monaten eine dauerhafte Regelung in Bezug auf die Straßenhunde erarbeitet, die am 1. Januar 2012 in Kraft treten kann.

Seit dem 1. August sind bereits 132 Hunde aus der Tötungsstation Stupin ins Tierheim umgezogen. Zusätzlich wurden allein im August 76 Straßenhunde aufgenommen. Die Kapazitäten im Tierheim von Cristina Lapis sind mit insgesamt 700 Hunden völlig ausgeschöpft. Nun warten noch 197 Hunde in Stupin darauf, auch zum ersten Mal im Leben Glück zu haben und umziehen zu dürfen.

Werden Sie Glied einer Lebens-Kette:
1. Adoptieren Sie einen Hund aus einem bmt-Tierheim in Deutschland.
2. Damit schaffen Sie Platz für neue Hunde aus Brasov.
3. Damit wiederum ermöglichen Sie Hunden aus der Tötungsanlage Stupin ins Tierheim in Brasov umziehen zu können.

Schon einmal haben sich Leser des TASSO-Newsletters für einen Hund aus den Tierheimen des Bundes gegen Missbrauch der Tiere entschlossen. Dafür herzlichen Dank.

Jetzt ist es fast geschafft. Noch einmal brauchen die Hunde Ihre Hilfe durch eine Adoption: www.bmt-tierschutzzentrum.de


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26

Mittwoch, 7. September 2011, 19:35

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Topmodels auf vier Pfoten
Fotoshooting für einen guten Zweck
am 17.09.2011 in Dortmund



Am 17. September 2011 haben alle Tierfreunde die einmalige Chance, ihren Liebling professionell fotografieren zu lassen. Ob groß oder klein, Mischling oder Rassetier, Hund oder Katze, alle sind willkommen.

Vor wenigen Wochen erlebte der Fotograf Oliver Nauditt, was es bedeutet, wenn der eigene Hund plötzlich wegläuft. Zwar konnte er ihn kurze Zeit später dank TASSO wieder in die Arme schließen, aber der Schrecken sitzt ihm noch in den Gliedern. Als Dankeschön an TASSO hat sich Herr Nauditt den Tag "Topmodels auf vier Pfoten" ausgedacht. An diesem Tag sind Hunde- und Katzenfreunde eingeladen, ihren tierischen Wegbegleiter fotografieren zu lassen. Der Unkostenbeitrag von 20,- Euro pro Tier wird TASSO gespendet. "Die Idee entstand, weil ich überglücklich war, dass unsere Maus dank TASSO wieder bei uns ist. Die Ängste, die man aussteht, wenn das Tier weg ist, sind unbeschreiblich", so Oliver Nauditt. "Mit dem Fotoshooting möchte ich mich bei TASSO für den Einsatz erkenntlich zeigen." Das Team von TASSO war sofort von der Idee begeistert: "Mit den Spenden können wir auch andere Ausreißer wieder nach Hause bringen", so Andrea Thümmel, Pressesprecherin bei TASSO.

Fotografiert wird in Dortmund im Grünen in Stadtrandnähe. Der genaue Ort wird noch bekannt gegeben. Alle vierbeinigen Models stellen wir außerdem gerne auf der Internetseite von TASSO vor.
Um den Tag besser planen zu können, ist eine Anmeldung zum Fotoshooting unbedingt nötig. Hier geht es zur Anmeldung.




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27

Samstag, 10. September 2011, 09:21

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"Die Kommunikation der Hunde besser verstehen"
Tagesseminar und Abend-Vortrag
mit Dr. Dorit Feddersen-Petersen
am Donnerstag, den 29.09.2011
TASSO verlost Freikarten!



Auch wer schon viel Erfahrung mit Hunden hat, steht hin und wieder vor der Frage: "Was will mir mein Hund eigentlich sagen?" Antworten auf diese und viele weitere interessante Fragen rund um die Hundekommunikation werden im Seminar "Hundliche Kommunikation" besprochen. Hierzu und zu einem Abendvortrag mit dem Thema "Rund ums Aggressions-und Beutefangverhalten" laden die Hundeakademie Perdita Lübbe und TASSO alle interessierten Hundefreundinnen und Hundefreunde ganz herzlich ein.

Nach dem großen Erfolg der ersten Vortragsreihe, bieten wir allen, die ihren Hund noch besser verstehen wollen, zum zweiten Mal das beliebte Seminar der renommierten Verhaltensforscherin Dr. Dorit Feddersen-Petersen zum Thema Hund und Kommunikation im hessischen Groß-Gerau an.

Tagesseminar "Hundliche Kommunikation" am Donnerstag, den 29.09.2011 von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr mit Frau Dr. Dorit Feddersen-Petersen: Beispielhaft wird die optische, akustische, taktile, chemische Kommunikation unter Hunden vorgestellt. Wie kommunizieren sie und was bedeutet es. Ziel ist die Schulung der Beobachtung von Verhaltensinteraktionen. Freuen Sie sich auf spannende Stunden.
Teilnahmegebühr: 135,00 Euro pro Teilnehmer

Abendvortrag "Rund ums Aggressions- und Beutefangverhalten" am Donnerstag, den 29.09.2011 von 18:30 Uhr bis ca. 20:30 Uhr mit Frau Dr. Dorit Feddersen-Petersen: Aggression ist im menschlichen Bereich oft negativ belegt. Allerdings dient es bei Hunden ausschließlich sozialen Belangen, es subsumiert alle Verhaltensweisen, die im Zusammenhang mit einem sozialen Konflikt stehen. Dem Beutefangverhalten hingegen liegen Urinstinkte zugrunde, es dient dem Nahrungsgewinn und hat mit dem Sozialverhalten interessanterweise (zunächst einmal) nichts zu tun. Beide Funktionskreise werden im Kontext, Ausdruck und Sequenzen bei Wolf und Hund beispielhaft vorgestellt. Danach sehen Sie Ihren Hund mit anderen Augen.
Teilnahmegebühr: 19,00 Euro pro Teilnehmer

Begrenzte Plätze – Anmeldung unbedingt erforderlich
Veranstaltungsort für beide Veranstaltungen: Hotel Adler, Frankfurter Straße 11 in 64521 Groß-Gerau. Bitte melden Sie sich für beide Veranstaltungen bis zum 19. September 2011
bei der Hundeakademie Perdita Lübbe an:
Tel: 06155 – 4434
Mobil: 0171 - 4212969
info@hundeakademie.de

Unter allen Anmeldungen verlost TASSO 15 Freikarten für die Abendveranstaltung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


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28

Mittwoch, 14. September 2011, 09:06

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Katzenklappe kann Kündigungsgrund sein



Immer wieder treffen sich Mieter und Vermieter wegen Fragen der Tierhaltung vor Gericht. So auch in Berlin im Jahre 2004, als ein Mieter in seine Wohnungstür eine Katzenklappe eingebaut hatte, damit seine Katze jederzeit ins Treppenhaus und von dort weiter nach draußen konnte. Er hatte jedoch den Vermieter vorher nicht um Erlaubnis gefragt. Nachdem der Vermieter den Mieter erfolglos aufgefordert hatte, die Klappe zu entfernen, kündigte der Vermieter den Mietvertrag fristlos und erhob Räumungsklage. Das Amtsgericht Schöneberg wies die Räumungsklage ab und gab dem Mieter zunächst Recht, da allein der Einbau einer Katzenklappe für eine Kündigung nicht ausreiche. Der Vermieter habe allenfalls ein Recht auf Schadensersatz wegen der beschädigten Wohnungstür.

Gegen dieses Urteil legte der Vermieter Berufung ein, so dass das Landgericht Berlin abschließend über den Fall zu entscheiden hatte. Die Richter des Landgerichts waren anderer Meinung als das Amtsgericht und gaben dem Vermieter Recht.

Zur Begründung führten sie an, dass die Katzenklappe vom Treppenhaus aus zu sehen sei und daher eine optische Beeinträchtigung darstelle. Weder diese, noch die erhebliche Beschädigung der Wohnungstür, noch - mit Rücksicht auf die anderen Mieter - den unkontrollierten Aufenthalt von Haustieren im Treppenhaus müsse der Vermieter hinnehmen (LG Berlin, Az. 63 S 199/04).

Im Ergebnis hat dem Mieter der unbedachte Einbau einer Katzenklappe die fristlose Kündigung seines Mietvertrages und eine Räumungsklage eingebracht. Neben den Gerichts- und Anwaltskosten für das Berufungsverfahren schuldete er dem Vermieter Schadensersatz für die Beschädigung der Wohnungstür.

Daher rät Ann-Kathrin Fries, Rechtsanwältin für Tierrecht: "Ganz egal, ob es sich z.B. um die Entscheidung handelt, eine Katze in einer Mietwohnung zu halten, ein Katzennetz auf dem Balkon anzubringen oder eine Katzenklappe einzubauen, sollten Mieter dies immer vorab mit dem Vermieter klären und sich seine Erlaubnis zur Sicherheit schriftlich geben lassen."


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29

Montag, 19. September 2011, 17:57

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Beißvorfälle mit Kindern vermeiden!
Präventionsworkshop in Niedernhausen am
24. und 25. September 2011
Auftaktveranstaltung einer Roadshow in mehreren Städten Deutschlands


Wieso werden Kinder von Hunden gebissen? Wieso passieren die meisten Unfälle in der Familie? Was kann ich als Elternteil tun? Diese und viele andere Fragen beschäftigen nicht nur Eltern, seit in den Medien immer wieder über Beißvorfälle mit Kindern berichtet wird. Damit es erst gar nicht soweit kommt, gilt es, einige wichtige Dinge zu beachten. Der Berufsverband der Hundeerzieher e.V. (BHV) und TASSO e.V. haben einen Workshop ins Leben gerufen, um den kindergerechten Umgang mit Hunden zu erklären. Auftakt und erste Veranstaltung ist der Workshop in Niedernhausen im Rahmen der "Haustiermesse" am Samstag, den 24. September und Sonntag, den 25. September 2011. Da die Plätze begrenzt sind, bitten wir um rechtzeitige Anmeldung unter www.haustiermesse-niedernhausen.de

Wer sich vorab informieren will: Mehr zur Prävention von Beißvorfällen finden Sie auch auf unserer Internetseite: www.tasso.net


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30

Freitag, 23. September 2011, 22:11

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Gesetzliches Verbot von Stachelhalsbändern:
Aktion "Tausche Stachelhalsband gegen Training"


Tiermedizinische Untersuchungen zeigen, dass die Anwendung von Stachelhalsbändern für die betroffenen Hunde mit zum Teil erheblichen Schmerzen, Leiden und Schäden verbunden ist. So kann der Einsatz dieser Halsbänder u. a. zum Durchstechen der Haut oder der Luftröhre, Quetschungen von Kehlkopf, Schilddrüse und Halsarterien sowie zur Traumatisierung der Hals- und Rückenwirbelsäule führen. Darüber hinaus sind auch psychische Leiden, wie zum Beispiel schmerzinduziertes Angst oder Aggressionsverhalten belegt. Stachelhalsbänder sind somit zu Recht als tierschutz- und verhaltenswidrige Erziehungshilfe zu bezeichnen.

Über 300 Hundeschulen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz sehen dies genauso und haben sich inzwischen an der Aktion "Tausche Stachelhalsband gegen Training" beteiligt, bei der Hundehalter ihr Stachelhalsband gegen eine Einzelstunde mit einem Hundetrainer tauschen können. Hierbei wird den Hundebesitzern die Möglichkeit geboten, sich ausführlich über Erziehungsmethoden zu informieren, die nicht auf Zwangseinwirkung oder der Zufügung von Schmerzen beruhen.

Aufgrund der großen Resonanz von "Tausche Stachelhalsband gegen Training" wurde nun im Rahmen dieser Aktion eine Petition an den Deutschen Bundestag gestartet, die ein gesetzliches Verbot von Stachelhalsungen zum Ziel hat. Tierfreunde, die die Petition unterzeichnen möchten, finden die Unterschriftenliste als Download unter www.tausche-stachelhalsband-gegen-training.de/petition.php

TASSO und zahlreiche andere Verbände unterstützen bereits die Aktion "Tausche Stachelhalsband gegen Training" und die Petition. "Moderne Hundeerziehung sollte in jedem Fall angst- und gewaltfrei erfolgen und auf positiver Konditionierung basieren", so Mike Ruckelshaus, tierschutzpolitischer Sprecher bei TASSO. "Der Einsatz von Starkzwangmitteln, wie Stachelhalsbändern, muss endlich der Vergangenheit angehören."




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31

Dienstag, 27. September 2011, 08:16

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TASSO e.V. informiert: Bremsen für Tiere: Das sollten Sie wissen


(profact) – „Ich bremse auch für Tiere!“ Zehntausende Autofahrer bekunden mit diesem Aufkleber ihre Tierliebe auch im Straßenverkehr. So verständlich und nachvollziehbar diese Rücksichtnahme auch sein mag; rein rechtlich gesehen bewegen sie sich damit in einer Grauzone. „Es gibt noch kein allgemein verbindliches Urteil, ob, wann und wo für Tiere gebremst werden darf beziehungsweise muss“, erklärt Ann-Kathrin Fries, auf Tierrecht spezialisierte Anwältin aus Wesseling bei Bonn. „Letztlich entscheidet immer der Richter des zuständigen Gerichts.“

Zumindest für Vollbremsungen innerhalb geschlossener Ortschaften mit ländlicher Umgebung existiert laut Fries ein Urteil auf Landgerichtsebene. Das LG Paderborn entschied zugunsten eines Autofahrers, der für eine plötzlich über die Straße laufende Katze so stark bremste, dass eine hinter ihm fahrende Frau auffuhr. Deren Versicherung verweigerte die Kostenübernahme für den Schaden am Vordermann. Begründung: Die Vollbremsung für ein Kleintier stelle eine grob fahrlässige Verkehrsgefährdung dar. Das sahen die Richter des Landgerichts anders. Innerhalb ländlicher Ortschaften müsse jederzeit mit Tieren auf dem Verkehrsweg gerechnet werden, so das Urteil (LG Paderborn 5S 181/00). Sie verurteilten die Haftpflichtversicherung der Frau zur Regulierung des Schadens von rund 5000 Euro. Gerade in ländlich strukturierten Orten habe man ständig mit Haustieren auf der Straße zu rechnen, so das Gericht. Auf freier Strecke allerdings sähe die Lage ganz anders aus. Hier müsse der Autofahrer grundsätzlich zwischen dem Leben des Tieres und dem Unfallrisiko abwägen.

„Das Urteil des Landgerichts Paderborn ist aus Sicht des Tierschutzes natürlich sehr zu begrüßen“, sagt Philip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO e.V. „Dennoch würde ich mir auch in Fällen, in denen außerhalb geschlossener Ortschaften zugunsten eines Tieres gebremst wird, ein Grundsatzurteil wünschen.“


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Freitag, 30. September 2011, 16:44

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Tierschutz-Kalender 2012 zu Gunsten von TASSO


Deutschlands Hunde- und Katzenfans aufgepasst: Die Internet-Communities dogSpot und catSpot lassen die jeweils 12 schönsten Bilder für ihren Hunde- und Katzenkalender 2012 wählen. Der Erlös aus dem Verkauf der Kalender wird an TASSO gespendet. Ab Ende November werden die Kalender online bestellbar sein, so dass jeder Interessierte mit einer Bestellung zu dieser Tierschutzaktion beitragen kann. Wir werden Sie zeitnah über die Bestellmöglichkeiten informieren.

Und so entstehen die Kalender:

Bis zum 13. Oktober 2011:
Wer aktiv teilnehmen möchte, kann bis zu diesem Termin direkt ein eigenes Bild von seinem vierbeinigen Liebling zum Wettbewerb auf dogSpot beziehungsweise catSpot einreichen. Neben einem eventuellen Platz im Kalender sowie einer guten Tat für den Tierschutz gibt es außerdem noch tolle Preise zu gewinnen.

Vom 14. - 28. Oktober 2011:
Die Community-Mitglieder wählen die Top 100 der schönsten Kalender-Motive.

Ab dem 29. Oktober 2011:
Die fachkundige Jury wählt aus den Top 100 jeweils die 12 Gewinner aus, deren Bilder dann einen Monat im Tierschutzkalender 2012 zu sehen sein werden.

Unterstützen Sie dieses Projekt und damit die Arbeit von TASSO. Mehr Informationen finden alle Hundefans unter www.dogspot.de/tierschutzkalender und alle Katzenfans unter www.catspot.de/tierschutzkalender.


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Montag, 3. Oktober 2011, 12:49

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Welttierschutztag am 4. Oktober 2011:
Ja zum Tierschutz - Ja zur Registrierungspflicht
TASSO und Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt) starten Unterschriftenaktion


TASSO und der bmt fordern anlässlich des Welttierschutztages am 4. Oktober 2011 die Einführung einer gesetzlichen Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Hunde und Katzen in Deutschland. Die beiden Tierschutzorganisationen haben dazu eine Petition an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages gestartet. Jetzt zählt jede Stimme, um das Vorhaben zum Erfolg zu führen. Die Unterschriftenliste kann unter
www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Registrierungsgesetz heruntergeladen werden.

Warum eine Registrierungspflicht?

Die 29-jährige Erfahrung von TASSO zeigt ganz eindeutig, dass nur ein gekennzeichnetes und registriertes Tier im Verlustfall eine Chance auf die Rückvermittlung zu seinem Besitzer hat. Das beweisen die jährlich über 52.000 von TASSO zurückvermittelten Tiere. Wenn das Tier schnell zurückvermittelt wird, wird ihm zudem ein längerer Aufenthalt im Tierheim erspart. So könnte TASSO die Tierheime bei einer flächendeckenden Registrierung mit rund 22 Millionen Euro pro Jahr entlasten! Genau die Summe, die den Tierheimen in Deutschland nach Angaben großer Tierschutzorganisationen fehlt. Ebenso wird sich mit der Registrierungspflicht ein Rückgang ausgesetzter Tiere wie in der Schweiz bemerkbar machen.

In den europäischen Nachbarländern Österreich und der Schweiz ist die Kennzeichnung und Registrierung seit einigen Jahren gesetzlich vorgeschrieben. Nur in Deutschland gibt es bisher noch keine entsprechenden gesetzlichen Regelungen. Daher fordern TASSO und der bmt:

Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für alle Hunde und Katzen!

Machen Sie mit! Hier geht es zur Unterschriftenliste.


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Freitag, 7. Oktober 2011, 16:17

Presse-Mitteilung

Vorbildlicher Tierschutz im In- und Ausland wurde mit insgesamt 16.000 Euro honoriert


Hattersheim, 05.10.2011 (profact) – Zum vierten Mal hat TASSO den Tierschutzpreis „Die Goldene Pfote“ vergeben. Ausgezeichnet wurden vorbildliche Projekte im In- und Ausland. Der mit 5000 Euro dotierte 1. Preis in der Kategorie „International“ ging an „Perros en Puerto A.C.“. Der Verein betreut in Mexiko ausgehungerte und kranke Straßenhunde. Unter den nationalen Preisträgern konnte die Initiative „Starke Handicap Pfoten“ die meisten Jurystimmen auf sich vereinen. Die engagierten Tierschützer aus dem niedersächsischen Bohlsen ermöglichen Hunden mit Handicap über ein spezielles Training neue Lebensfreude. TASSO belohnte die Initiative ebenfalls mit 5000 Euro.

Mit seinem Engagement für bulgarische Straßenhunden eroberte der Verein „Deutsch-Bulgarische Straßentier-Nothilfe“ aus dem hessischen Homberg den 2. Platz im internationalen Bereich. In der nationalen Endausscheidung belegte die „Stiftung Hof Butenland“ aus Butjadingen in Niedersachsen den gleichen Rang. Die Tierschützer von der Nordseeküste widmen sich in erster Linie alten Milchkühen, denen sie in einem „Kuh-Altersheim“ noch viele schöne Jahre ermöglichen. Beide Preisträger erhielten 2000 Euro als Unterstützung für ihre laufenden Projekte. Die dritten Plätze gingen an „Cani F.A.I.R.“ aus Ungarn (Rettung und Unterbringung von Straßenhunden) und das „Tierheim Herzsprung“ aus Brandenburg, dessen Mitarbeiter vollkommen ehrenamtlich arbeiten und das sich in erster Linie um alte, kranke und verhaltensauffällige Tiere kümmert. Das Preisgeld betrug jeweils 1000 Euro.

Über 100 Vereine und Privatpersonen hatten sich für die diesjährige „Goldene Pfote“ beworben, 24 von ihnen kamen in die Endauswahl. Die Bewertung der eingereichten Wettbewerbsformulare übernahm eine Experten-Jury sowie ein Online-Voting. Ort der Preisverleihung war wie auch in den Vorjahren das Tierschutzzentrum Pfullingen des Bundes gegen Missbrauch der Tiere e.V. (bmt). Als Schirmherrin konnte die Künstlerin Dunja Rajter gewonnen werden. Mehr Informationen zu den Preisträgern und der Preisverleihung finden Sie unter www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Die-goldene-Pfote


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Mittwoch, 12. Oktober 2011, 08:43

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"IQ-Test im Tierreich" und "Wie klug ist mein Hund?" -
Zwei Veranstaltungen mit Dr. Immanuel Birmelin


Die Hunde-Akademie Perdita Lübbe lädt zu zwei Veranstaltungen mit dem Verhaltensbiologen Dr. Immanuel Birmelin nach Ober-Ramstadt ein:

Am 27. Oktober 2011 präsentiert Dr. Birmelin von 18:30 bis ca. 20:30 Uhr einen Filmvortrag zum Thema "IQ-Test im Tierreich". Er wird über seine persönlichen Erfahrungen und Begegnungen mit den intelligentesten Tieren referieren und von spannenden Ereignissen berichten: Elefanten erkennen sich im Spiegel, Katzen können bis vier zählen, Schimpansen lügen, Seelöwen lösen knifflige Denkaufgaben, und Raben täuschen beim Verstecken von Futter. Die Teilnahmegebühr beträgt 15 Euro pro Teilnehmer.

Am 28. Oktober 2011 beschäftigt sich ein Tages-Seminar von Dr. Birmelin mit der Frage, die sicherlich viele Hundehalter interessiert: "Wie klug ist mein Hund?" Von 10:00 bis ca. 16:30 Uhr erwartet die Teilnehmer ein spannender Filmvortrag inklusive Intelligenztest mit praktischen Übungen und Anleitungen, welche Aufgaben man seinem Hund stellen kann, um ihn zu fordern. Hierfür beträgt die Teilnahmegebühr 99 Euro pro Teilnehmer.

Veranstaltungsort für beide Veranstaltungen ist das Naturfreundehaus „Am Heideacker“ in 64372 Ober-Ramstadt.

Anmeldungen bitte an:
Hunde-Akademie Perdita Lübbe
Tel: 06155 - 4434
Mobil: 0171 - 4212969
Fax: 06155 - 667144
info@hundeakademie.de


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Freitag, 14. Oktober 2011, 19:19

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Endspurt: 8hours-Kampagne zur Beendigung langer Schlachttiertransporte endet am 4. November


Anfang des Jahres haben wir Sie, liebe Leser, in einem Newsletter gebeten, die Kampagne "8hours" zu unterstützen. Die deutsche Tierschutzorganisation Animals Angels hat diese Kampagne ins Leben gerufen, um zu bewirken, dass lebende Tiere, die für die Schlachtung vorgesehen sind, niemals länger als acht Stunden transportiert werden dürfen. Ziel der 8hours-Kampagne ist es, eine Million Unterschriften zu sammeln und damit eine klare Botschaft an die EU-Politiker zu senden, die nicht ignoriert werden kann. Denn jedes Jahr werden Millionen Tiere quer durch Europa transportiert - oft unter schlimmsten Bedingungen und nicht selten mehrere Tage lang. 770.000 Unterschriften sind schon zusammengekommen, eine enorme Leistung! Aber es reicht noch nicht ganz, denn die Million ist noch nicht erreicht. Bitte unterstützen Sie diese Kampagne und unterschreiben auch Sie unter www.8hours.eu. Sie können noch bis zum 4. November 2011 teilnehmen. Machen Sie mit, damit Langzeittransporte von Schlachttieren endlich der Vergangenheit angehören. TASSO und Animals Angels sagen schon jetzt 'Vielen Dank'.


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Dienstag, 18. Oktober 2011, 15:27

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Wenn der Ausreißer endlich wieder da ist - Ihre Geschichten


Kater Paulchen und Hündin Sally haben den Anfang gemacht: Ihre Halter haben uns die Geschichten der beiden Ausreißer erzählt. Paulchen wurde über 30 Kilometer weit weg von seinem Zuhause unversehrt gefunden. Und Sally begab sich, kurz nachdem sie mit ihrer Familie umgezogen war, auf eigene Faust auf Erkundungstour. Dank einer vorsorglichen Registrierung bei TASSO konnten beide Tiere am Schluss wieder zurückvermittelt werden.

Ein herzliches Dankeschön auch allen anderen Einsendern. Alle zwei Wochen veröffentlichen wir eine weitere, von Ihnen eingesandte Erfolgsgeschichte auf der TASSO-Homepage. Zu lesen sind die Geschichten auf
www.tasso.net/Vermisst-Gefunden/Erfolgsstories. Gerne können Sie uns auch weiterhin Ihre ganz persönliche TASSO-Erfolgsgeschichte zusenden. Nutzen Sie hierfür das Formular unter demselben Link. Wir freuen uns auf Ihre Geschichten!


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Freitag, 21. Oktober 2011, 17:15

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Wildtierunfälle: Im Herbst besonders gefährlich
Mehr als 200.000 Wildunfälle pro Jahr



In den meisten Fällen hat man keine Zeit, zu reagieren, denn ein Zusammenstoß mit einem Wildtier passiert innerhalb von Sekunden. Die Kräfte, die dabei auf ein Auto einwirken, sind enorm. Kollidiert Rotwild mit einem Auto, das ca. 60 Stundenkilometer fährt, entspricht das durchaus einem Aufprallgewicht von fünf Tonnen - dem Gewicht eines ausgewachsenen Elefanten. Gerade die Monate Oktober und November mit den veränderten Witterungs- und Lichtverhältnissen sind besonders unfallträchtig. Das Wild sucht in der Dämmerung nach Futter, also gerade in der Zeit des Berufsverkehrs.

Folgende Tipps können helfen, Wildtierunfälle mit dem Auto zu vermeiden:
1. Auf Strecken, die durch den Wald oder an Feldern vorbeiführen, extrem vorsichtig fahren, Abstand halten und bremsbereit sein.
2. Den Waldrand im Auge behalten.
3. Taucht ein Tier am Straßenrand auf, abblenden und hupen. Grelles Scheinwerferlicht irritiert die Tiere, sie bleiben dann oft regungslos stehen.

Wenn es dann doch passiert:
1. So schwer verständlich dieser Rat aus tierschützerischer Sicht auch klingen mag: Der Versuch, das Tier durch ein Ausweichmanöver zu schützen, schlägt in der Regel fehl. Wenn der Zusammenstoß unvermeidbar ist, empfiehlt der ADAC, zu bremsen, dabei das Lenkrad festzuhalten und geradeaus zu fahren. Besser kontrolliert aufprallen als unkontrolliert ausweichen, so der ADAC.
2. Auf jeden Fall stehen bleiben und Ruhe bewahren, Warnweste anziehen und Unfallstelle sichern, Verletzte versorgen und die Polizei rufen.
3. Verletzte Tiere nicht anfassen; sie könnten aus Schmerz oder - durch den Unfall in Panik geraten - beißen. Ein totes oder verletztes Tier bitte auch nicht mitnehmen. Das gilt als Wilderei und die ist bekanntlich strafbar.
4. Außerdem hilfreich: Sich von der Polizei noch am Unfallort für die Versicherung eine Wildunfallbescheinigung ausstellen lassen. Zuhause dann unverzüglich die Versicherung informieren. Wichtig auch, um sein Geld von der Versicherung zu bekommen: Zeugen am Unfallort oder Spuren des Tieres am Auto.


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Zwergenmum

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39

Freitag, 28. Oktober 2011, 15:33

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Wie stehen Züchter zur Kennzeichnung und Registrierung?
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Der größte Rassehundezuchtverein Deutschlands, der Verein für Deutsche Schäferhunde (SV) e.V., registriert seit diesem Jahr alle neugeborenen Welpen über das Haustierzentralregister von TASSO. Die seit Jahren übliche Tätowierung wurde darüber hinaus durch die Kennzeichnung per Transponder (Chip) ersetzt. "Damit übernimmt der Verein für Deutsche Schäferhunde eine Vorreiterrolle unter den Hundezuchtvereinen und zeigt sich auch sehr modern", so Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale, der diese Vereinbarung sehr begrüßt. Alle 10 Minuten vermittelt TASSO ein entlaufenes Tier zu seinem glücklichen Besitzer zurück. Tierheime werden dadurch mit mehreren Millionen Euro pro Jahr entlastet. Das ist aber nur möglich, wenn das Tier mit Chip oder Tätowierung gekennzeichnet und gleichzeitig bei TASSO im Zentralregister registriert ist. Bei Züchtern war es lange Zeit üblich, die Daten des Hundes und des neuen Tierhalters ausschließlich im jeweiligen Zuchtbuch zu erfassen. Inzwischen setzen aber auch Züchter auf Sicherheit und empfehlen ihren Welpenkäufern die Registrierung bei TASSO. Ein Züchter, der vorsorglich registriert, zeigt Verantwortungsbewusstsein gegenüber seinen Hunden.

Ihre Erfahrung und Ihre Einstellung interessieren uns: Empfehlen Sie als Züchter Ihren Kunden die kostenlose, vorsorgliche Registrierung bei TASSO? Weisen Sie die Tierhalter auf die Vorteile hin? Sind Sie als Welpenkäufer von Ihrem Züchter hinsichtlich der Registrierung beraten worden, oder war der Welpe sogar bereits gechippt und registriert? Machen Sie bei unserer Umfrage mit!

Hier geht's zur Abstimmung für Tierhalter: www.tasso.net/Tierschutz/Umfrage/Umfrage-Tierhalter

Zur Abstimmung für Züchter kommen Sie hier: www.tasso.net/Tierschutz/Umfrage/Umfrage-Zuchter


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Zwergenmum

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40

Freitag, 4. November 2011, 08:33

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Hinter den Kulissen von TASSO e.V.:
Rückvermittlung im Minutentakt


30 Jahre unermüdliche Tierschutzarbeit - 30 Jahre kontinuierliche Hilfe für Tiere in Not: Das ist TASSO. Gegründet in Hattersheim war damals das vorrangige Ziel von TASSO, dem Tierdiebstahl durch Registrierung Paroli zu bieten. Der Schwerpunkt der Tätigkeit hat sich im Laufe der Jahre immer mehr hin zur Rückvermittlung entlaufener Tiere verlagert; der Haustierdiebstahl ist heute ziemlich in den Hintergrund getreten, obwohl er natürlich noch vereinzelt vorkommt. Bereits 3,5 Millionen Tierhalter vertrauen TASSO und haben insgesamt 5,7 Millionen Tiere in Europas größter Haustierzentraldatenbank registrieren lassen. Somit haben diese Tiere im Verlustfall eine große Chance, schnell zu Herrchen oder Frauchen zurück zu kommen.

Die Notwendigkeit eines Haustierzentralregisters spiegelt sich - heute mehr denn je - in der stetig wachsenden Anzahl von Haustieren wider. Laut Angaben des Industrieverbandes Heimtierbedarf (IVH) e.V. leben in Deutschland in 12 Millionen Haushalten 23,2 Millionen Haustiere. Zahlen für Österreich und die Schweiz lassen sich laut Verband nur schätzen. Aber auch hier geht man von steigenden Zuwachszahlen aus.

TASSO vermittelt alle 10 Minuten ein entlaufenes Tier an seine glücklichen Besitzer zurück. Das macht mehr als 52.000 Tiere im Jahr. Diese Hilfe für Tier und Mensch ist kostenlos und spart den Tierheimen in Deutschland mehr als 9 Millionen Euro Kosten im Jahr.

Neben der täglichen Rückvermittlung von entlaufenen Haustieren nimmt TASSO aber auch viele andere Aufgaben wahr: So ist die Tierschutzorganisation im Laufe der Zeit mehr und mehr Ansprechpartner für alle Belange und Fragen rund um das Tier und den Tierschutz geworden. Bei den Tierhaltern ebenso wie bei Institutionen. Dieser stetig steigenden Nachfrage nach Information und Aufklärung ist TASSO 2010 zum Beispiel mit einer kostenlosen Online-Beratung für Tierhalter in den Bereichen Tiergesundheit und Tierrecht nachgekommen. 2011 wurde das Online-Tierheim shelta ins Leben gerufen. Auch die Aufklärungskampagne "Wühltischwelpen - Nein Danke!" oder die Aktion "Hund im Backofen", die schon vielen Hunden im überhitzten Auto das Leben gerettet haben dürfte, sind aus unserem Anspruch nach Aufklärung im Tierschutz entstanden. Nächstes Jahr wird sich TASSO verstärkt des Themas Katzenkastration und Registrierungspflicht annehmen.

TASSO hat im Tierschutz sowohl gesellschaftlich als auch politisch mittlerweile einen festen Platz eingenommen. Dank der steigenden Zahl von Tierhaltern, die ihr Tier bei TASSO registriert haben, kann TASSO mittlerweile Petitionen und Proteste zu wichtigen Tierschutzthemen durchführen, die ohne diese starke Gemeinschaft nicht denkbar wären.

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