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Dienstag, 8. November 2011, 16:13

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Katzenklappe kann den Versicherungsschutz kosten


Auch wenn sie einen Segen für Mensch und Katze bedeuten, kann der Einbau einer Katzenklappe aus rechtlicher Sicht jedoch problematisch sein. So kann der unberechtigte Einbau einer Katzenklappe in die Wohnungstür einer Mietwohnung eine fristlose Kündigung nach sich ziehen. Aber nicht nur im Mietrecht, sondern auch im Versicherungsrecht kommt es wegen Katzenklappen zu Streitigkeiten, die gerichtlich geklärt werden müssen.

Mit einem solchen Fall hatte sich z. B. das Amtsgericht Dortmund im Jahre 2008 zu beschäftigen (Urteil vom 31.03.2008, Az. 433 C 10580/07). Nach einem Einbruch in seine Untergeschosswohnung meldete der Bewohner seiner Hausratversicherung den Vorfall und verlangte, den entstandenen Schaden in Höhe von rund 1.500 € ersetzt zu bekommen. Aufgrund der Schilderung des Vorfalles lehnte die Versicherung die Regulierung des Schadens jedoch ab und verwies auf ihren Haftungsausschluss.

Passiert war Folgendes: Das betreffende Küchenfenster der Untergeschosswohnung befand sich in einer Höhe von 80 cm über dem Boden, wobei der untere Teil des Fensters feststehend und nur der obere Teil zu öffnen war. Im unteren Teil hatte der Mieter eine Katzenklappe eingebaut. Das Fenster konnte mittels eines arretierbaren Griffs gesichert werden. Dies hatte der Mieter jedoch an jenem Tage vergessen, bevor er seine Wohnung für über 11 Stunden verließ. Durch die Katzenklappe konnten Einbrecher den nicht gesicherten Griff erreichen, das Fenster öffnen und in die Wohnung einsteigen. Nach Ansicht der Versicherung habe hier grob fahrlässiges Handeln vorgelegen für das kein Versicherungsschutz bestehe...

Lesen Sie hier weiter:

www.tasso.net/Service/Tier-und-Recht/Katzenklappen

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Freitag, 11. November 2011, 22:17

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Hunde und Kinder: Wie vermeidet man Beißvorfälle
Bundesweite Workshops


Die meisten Unfälle mit Hunden, bei denen Kinder verletzt werden, passieren in den eigenen Familien. Der Bundesverband der Hundeerzieher (BHV) hat zu diesem Thema vor kurzem einen Workshop ins Leben gerufen, der Eltern, Kindern und Hunden zu einem entspannten Umgang miteinander verhelfen soll. Die Eltern bekommen einen Einblick in die Zusammenhänge, worauf es beim sicheren Zusammenleben zwischen Kind und Hund ankommt. Die Kinder lernen innerhalb verschiedener praktischer Übungen, worauf sie im täglichen Umgang mit ihrem Familienhund achten sollen. Kinderliebe Hunde werden die Workshops begleiten. Die Inhalte sind altersgerecht für die erste Gruppe der Kindergartenkinder und für die zweite Gruppe der Grundschulkinder aufbereitet.

Der erste Workshop im hessischen Niedernhausen war ein großer Erfolg. Deswegen wird die Reihe auch in anderen Städten Deutschlands fortgeführt. Bitte melden Sie sich rechtzeitig an – die Plätze sind begrenzt. Kosten pro Teilnehmer € 5,00 zzgl. Messeeintritt.

Der Workshop ist eine Initiative des Berufsverbandes der Hundeerzieher und Verhaltensberater und wird in Zusammenarbeit mit Tasso e.V. umgesetzt. Der Erlös der Workshops kommt der Bärenherz-Stiftung für schwerstkranke Kinder zugute.

Bitte melden Sie sich hier an: www.bhv-net.de

Bundesweite Termine
Saarbrücken / HundAktiv: 19. / 20. November 2011
Flörsheim / Trainer-Expo: 25. / 26. Februar 2012
Frankfurt / Maintier: 1. - 3. Juni 2012
Köln / Der Familienhund - Das Freizeitpferd: 25. / 26. August 2012
Stuttgart / Animal: 17. / 18. November 2012


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Dienstag, 15. November 2011, 10:00

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TASSO sucht auch 2011 die weihnachtlichsten Tierfotos für den "Tierischen Adventskalender"



Viele Tierfreunde haben uns im vergangenen Jahr um diese Zeit tolle Weihnachtsmotive von ihren Tieren für den "Tierischen Adventskalender" geschickt. Auch dieses Jahr werden wir vom 1. bis 24. Dezember jeden Tag ein Motiv aus allen Einsendungen auswählen und auf www.tasso.net veröffentlichen. Willkommen ist jedes Tier: Hund, Katze, Maus, Frettchen, Vogel und und und... Wir freuen uns schon jetzt auf viele lustige und vor allem weihnachtliche und winterliche Motive zusammen mit einem passenden Spruch: "Das sagt mein Tier zum Winter/zu Weihnachten." Einsendeschluss ist der 21. November 2011.

Nach Weihnachten sind dann alle 24 Favoriten sowie weitere der eingesandten Bilder in einer Bildergalerie auf der TASSO-Internetseite zu bewundern.

Zum Mitmachen klicken Sie bitte hier:

www.tasso.net/Ueber-uns/Unser-tierischer-Adventskalender


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Freitag, 18. November 2011, 11:40

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3. Dezember 2011
Traditioneller Adventslauf für einen guten Zweck


Zum vierten Mal in Folge veranstaltet der EDS e.V. (Endurance & Dog Sports) in Biblis seinen legendären Adventslauf zu Gunsten von TASSO e.V. Neu: Dieses Jahr entscheidet jeder Läufer über die Höhe des Startgeldes selbst – der Erlös geht komplett als Spende an TASSO e.V.

Ebenfalls zum ersten Mal in diesem Jahr: Auch (Nordic-)Walker sind herzlich willkommen. Mit und ohne Hund, Hauptsache, es wird gelaufen, und es macht Spaß.
Anmeldeformulare und mehr Infos unter: www.eds-nibelungenland.de

„Wir freuen uns über diese großartige Idee des EDS. Auch dieses Jahr wird die Spende wieder für Kastrationsprojekte und zur Hilfe von Straßenhunden in Rumänien eingesetzt. Danke an alle zwei- und vierbeinigen Läufer!", freut sich Andrea Thümmel von TASSO e.V.


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Freitag, 18. November 2011, 15:26

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Hundetötung in der Ukraine:
Regierung beugt sich weltweiten Protesten



Die ukrainische Regierung hat den Kommunen das weitere Töten von Straßenhunden untersagt. Das berichtete die ukrainische Zeitung Kyiv Post unter Berufung auf das Umweltministerium in Kiew. Die Regierung hat damit anscheinend auf die weltweiten Proteste anlässlich der Tötung tausender Straßenhunde im Zusammenhang mit der Fussball-Europameisterschaft reagiert. Weltweit hatte vor allem die grausame Art und Weise der Tötungen für Empörung gesorgt.

TASSO begrüßt diesen Schritt des Einlenkens, warnt aber vor zu großer Euphorie angesichts der Meldung. Die Tierschutzorganisation ruft dazu auf, die Situation nach wie vor im Auge zu behalten und gegebenenfalls durch weitere Proteste die Tötungen zu verhindern.


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Dienstag, 22. November 2011, 23:07

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Todesfalle Kippfenster
So schützen Sie Ihre Katze



Immer wieder gibt es Katzen, die in einem gekippten Fenster hängenbleiben und sich nicht aus eigener Kraft befreien können. Und immer wieder scheint dieses wichtige Thema bei manchen Katzenbesitzern in Vergessenheit zu geraten. Zwischenfälle mit in Kippfenstern eingeklemmten Katzen kommen inzwischen leider so häufig vor, dass man dafür bereits einen Namen hat: das Kippfenster-Syndrom.

Die von ihren Instinkten gesteuerte Katze wird ein gekipptes Fenster nicht als Hindernis sehen, wenn der Reiz, nach draußen zu gelangen, nur groß genug ist. Wenn sie dann hängen bleibt, bewirken die verzweifelten Befreiungsversuche nur, dass die Situation für das arme Tier immer schlimmer wird. Zu der Panik, die die Katze erlebt, kommen Quetschungen der inneren Organe, im schlimmsten Fall Rückenmarksverletzungen mit irreversiblen Lähmungen der Beine und ein lebensbedrohlicher Schock. Sollte die Katze sogar mit dem Kopf hängen bleiben, droht die Strangulation. Viele Katzen machen sich in einer Notsituation auch nicht bemerkbar, so dass sie oft stundenlang nicht entdeckt werden, während sie qualvolle Schmerzen erleiden oder mit dem Tod ringen.

Daher der dringende Rat an alle Katzenfreunde: Fenster schließen, wenn man die Katze allein zu Hause lässt. Freigänger sollten nur durch eine Katzenklappe ins Freie gelangen können. Manchem hilft ein kleines Hinweisschild als Erinnerung an der Wohnungstür, die Fenster zu schließen. Ist es doch einmal passiert, befreien Sie Ihre Katze ganz vorsichtig aus dem Fenster. Schmerzbedingt könnte sie sich durch Beißen und Kratzen wehren wollen. Bringen Sie das verletzte Tier unbedingt sofort zum Tierarzt und nehmen Sie die Situation nicht auf die leichte Schulter. Auch wenn Sie keine äußeren Verletzungen sehen, heißt das nicht, dass die Katze nicht behandlungsbedürftig ist. Allein der Schock könnte ein Organversagen auslösen. Lassen Sie die Katze wenn möglich in der vorgefundenen Körperposition und bewegen Sie sie so wenig wie möglich. Decken zur Stabilisierung des Körpers auf dem Weg zum Tierarzt können einer Verschlechterung von Brüchen vorbeugen.



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Donnerstag, 24. November 2011, 20:06

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Schicksal besiegelt:
Rumänische Regierung beschließt Hundetötung
Proteste sind die letzte Chance



Am Dienstag entschied die rumänische Abgeordnetenkammer über die seit Monaten von Tierschützern geforderte humane Lösung im Umgang mit den Straßenhunden Rumäniens. Mit 168 zu 111 Stimmen wählten die Abgeordneten jedoch das Töten der Hunde als Lösung des Problems. Dem Beschluss muss jetzt noch der Präsident Traian Bâsescu zustimmen. Die Entscheidung hat zur Folge, dass nun jeder Bürgermeister in Rumänien, entscheiden kann, wie er mit den Straßenhunden in seiner Stadt umgeht. Die Folge: Die Ausrottung Hunderttausender unschuldiger Hunde im ganzen Land.

Tierschützer in ganz Europa zeigen sich angesichts des Ergebnisses und der jahrelangen Bemühungen um eine Lösung ohne Blutvergießen empört und enttäuscht. "Die Entscheidung ist ein wirklich trauriges Ergebnis für einen Mitgliedsstaat der Europäischen Union. Dieses Gesetz wird nicht einmal ansatzweise dazu beitragen, das Streunerhundeproblem tierschutzgerecht und nachhaltig zu lösen", so Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale

Die einzige Chance, die jetzt noch bleibt, ist eine große Welle des Protestes aller Tierfreunde an den rumänischen Präsidenten Traian Bâsescu. Dazu rufen die drei großen Tierschutz-Organisationen Vier Pfoten, Bund gegen Missbrauch der Tiere und TASSO auf.

Geben Sie den Straßenhunden Rumäniens bis zum 31. Dezember 2011 Ihre Stimme, damit das Morden verhindert werden kann.

Hier geht es zum Protest

http://www.tasso.net/CMSPages/handler404…n/Strassenhunde



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Dienstag, 29. November 2011, 08:38

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Hundehandel in deutschen Tierheimen:
Behörden zwingen Tierschutzorganisationen zum Tierhandel!



In den vergangenen Monaten wurden immer mehr Tierheime, die Hunde aus dem Ausland vermitteln, von den Veterinärbehörden gezwungen, eine Genehmigung für den gewerblichen Handel mit Tieren zu beantragen.

Während Politik und Verwaltung nichts gegen unseriöse und kriminelle Hundehändler unternehmen, geraten seriöse Tierschutzorganisationen vermehrt in den Dschungel der Behördenwillkür. Dabei werden vielfach ehrenamtlich arbeitende Tierschutzorganisationen, die im Rahmen ihres Auslandstierschutzes Kastrationsaktionen durchführen und Hunde nach Deutschland vermitteln, mit Hundehändlern faktisch gleichgesetzt.

Um für die Zukunft Rechtssicherheit zu haben, haben TASSO e.V., der Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. (bmt) und der Europäische Tier- und Naturschutz e.V. (ETN) ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, mit dem Ziel das Vorhaben der Behörden zu prüfen.

Das Gutachten des auf Tierschutz spezialisierten Rechtsanwaltes Konstantin Leondarakis kommt zu dem Ergebnis, dass Tierschutzorganisationen keine Handelsgenehmigung benötigen, da sie keine Gewinnerzielungsabsicht verfolgen. Tierschutzorganisationen, die zur Beantragung einer solchen Genehmigung gezwungen wurden, wird empfohlen, Widerspruch oder Klage einzureichen.

TASSO, bmt und ETN haben das Gutachten inzwischen an die für Tierschutz zuständigen Minister der Länder geschickt und fordern gemeinsam bundesweit einheitliche Regelungen für die Verbringung von Hunden nach Deutschland.

"TASSO sieht in der Hilfe für die Straßenhunde im Ausland einen elementaren Beitrag zum Tierschutz und zur Humanität in einem modernen und geeinten Europa", sagt Philip McCreight, Leiter der TASSO-Zentrale. "Die unbedingte Notwendigkeit eines länderübergreifenden Tierschutzes zeigt sich aktuell vor dem Hintergrund der massenhaften Tötungen von Straßenhunden in der Ukraine im Vorfeld der Fußball-EM 2012 und der Verabschiedung eines Hundetötungs-Gesetzes in Rumänien."

Das Gutachten finden Sie unter www.tasso.net


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Donnerstag, 1. Dezember 2011, 15:36

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Tierischer Adventskalender: Die schönsten Fotos Ihrer Tiere



Tiere zu fotografieren macht Spaß. Im Schnee, beim Spielen oder Schlafen. Jeder Moment ist einzigartig. Das beweisen die knapp 1.000 Einsendungen, die wir zu unserem Fotowettbewerb "Tierischer Adventskalender" bekommen haben. Jedes Foto ist ein Unikat, und die Auswahl ist uns wirklich nicht leicht gefallen.

Ist Ihr Liebling in den nächsten 24 Tagen oder in der großen Fotogalerie nach dem 24. Dezember dabei? Jeden Tag vom 1. bis zum 24. Dezember lohnt es sich, auf unsere Homepage zu schauen: Freuen Sie sich auf die schönsten Bilder. Heute "öffnen" wir das erste Fenster des Adventskalenders für Sie. Was meint Elvis zum 1. Dezember? Gleich hier nachschauen: www.tasso.net


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Donnerstag, 8. Dezember 2011, 10:21

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Noe hat seine Arche gefunden



Es war für alle ein großer Schock, als im vergangenen Jahr kurz vor Weihnachten der geliebte Familienhund der Hilkers eingeschläfert werden musste. Zehn Jahre lang hatte er die Familie begleitet. An einen neuen Hund war zunächst nicht zu denken, zu tief saß die Trauer. Aber dann erhielt Familie Hilker im Sommer dieses Jahres den TASSO-TIERNOTRUF und erfuhr in einem der Artikel vom neuen Online-Tierheim shelta. „Der Beitrag machte mich neugierig, und als ich mir die Hunde auf shelta.net dann ansah, entdeckte ich sofort Noe“, erinnert sich Frau Hilker. „Wir wollten unbedingt wieder einen altdeutschen Schäferhund, und ich konnte es gar nicht glauben, dass ich so spontan einen gefunden hatte.“ Noe, so erfuhr die Familie, war schon als Welpe aus Ungarn nach Deutschland gekommen und hatte mit seinen vier Jahren leider schon mehrmals sein Zuhause verloren. Trotzdem hat er sich seine zutrauliche und freundliche Art bewahrt: „Wir waren von Anfang an begeistert“, erzählt Frau Hilker. „Die Formalitäten waren schnell erledigt, und kurze Zeit später konnten wir Noe zu uns nach Hause holen. Er war gleich aufgeschlossen und anhänglich, und mit unserem dominanten Kater Corleone gab es auch keine Probleme. Mittlerweile ist er seit einem Vierteljahr bei uns, und er hat sich wunderbar eingelebt. Er ist ein echter Traumhund!“

Noe, hebräisch Noah, hat seine Arche jedenfalls gefunden. Helfen auch Sie: Über 3000 Tiere suchen bei shelta ein neues Zuhause: www.shelta.net

Wenn Sie dabei helfen möchten, shelta noch bekannter zu machen, können Sie sich hier unsere shelta-Banner herunterladen: www.tasso.net/Service/Downloads


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Freitag, 9. Dezember 2011, 15:32

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Keine Tiere unterm Christbaum!
TASSO bittet alle Eltern, sich lebendige Weihnachtsgeschenke sorgfältig zu überlegen



Hattersheim, 09.12.2011 (profact) – Hundewelpen und Katzenkinder sehen ausgesprochen süß aus und erobern Kinderherzen im Sturm. Als Weihnachtsgeschenk scheinen sie deshalb ideal zu sein. Doch Vorsicht: Tierheime werden alle Jahre wieder mit einer Flut von Vierbeinern konfrontiert, Weihnachtsgeschenke für Kinder, die nach der ersten Euphorie den Spaß am Familienzuwachs verloren haben.

„Ein Haustier bringt auch Verantwortung mit sich“, sagt Philip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO e.V. „Auf der Tagesordnung stehen nicht nur Kuscheln, Schmusen und Streicheln, sondern auch regelmäßiges Gassi gehen, Saubermachen und Füttern. Manche Kinder sind damit überfordert. Wenn dann die Eltern nicht mitspielen, wird das unüberlegt geschenkte Haustier zur Belastung.“

Der Tierschützer appelliert an Eltern, Kindern keine Tiere zu Weihnachten zu schenken. Oder nur dann, wenn zuvor ganz klar über die notwendige Pflege und die Zuständigkeiten gesprochen wurde. Die beste Zeit, sich beispielsweise einen jungen Hund ins Haus zu holen, sei ohnehin das Frühjahr. „Dann macht es einfach mehr Spaß, draußen mit dem Hund herumzutollen“, sagt McCreight und verweist auf die Tierheime, in denen recht häufig schon bereits stubenreine junge Hunde – aber natürlich auch andere Vierbeiner wie Katzen, Meerschweinchen und Kaninchen – sehnsüchtig auf ein neues Herrchen oder Frauchen warten.


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Mittwoch, 14. Dezember 2011, 22:57

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Nur noch 71.300 Unterschriften fehlen!
8hours-Kampagne steht kurz vor sagenhaften 1 Million Unterschriften


Noch nie gab es so viele Unterschriften gegen den oft tagelangen, qualvollen Transport von Schlachttieren. Die deutsche Tierschutzorganisation Animals Angels hat diese Kampagne, die TASSO von Anfang an unterstützt hat, ins Leben gerufen, um zu bewirken, dass lebende Tiere, die für die Schlachtung vorgesehen sind, in Zukunft niemals länger als acht Stunden transportiert werden dürfen. Ziel der 8hours-Kampagne ist es, 1 Million Unterschriften zu sammeln. Dieses Ziel steht jetzt kurz bevor. Um bei den Verantwortlichen in der Europäischen Union die Forderungen durchzusetzen und um die Schallgrenze von 1 Million Unterschriften zu erreichen, ist die Kampagne bis zum 5. Januar 2012 verlängert worden.

Noch einmal appellieren wir im Interesse der Tiere an Sie, mit Ihrer Stimme tierquälerischen Langstreckentransporten von Schlachttieren unter meist unsäglichen Bedingungen ein Ende zu bereiten. Die Chance ist zum Greifen nah! Stimmen Sie für eine einmalige Kehrtwende, die den Tieren viel Leid ersparen kann.

Ihre Stimme wird hier gebraucht: www.8hours.eu


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Dienstag, 20. Dezember 2011, 18:32

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Schönes Weihnachtsgeschenk für TASSO und bmt:
Hoffnung für Rumäniens Hunde



Kurz vor Weihnachten haben die beiden großen Tierschutzorganisationen, TASSO und Bund gegen Missbrauch der Tiere (bmt), Grund zur Freude. Die Ratifizierung des in Rumänien seit Langem geplanten und immer diskutierten Gesetzes PL912, das die Legalisierung zum Töten aller Straßenhunde vorsieht, ist auf den 11. Januar 2012 verschoben worden. TASSO und der bmt gehen stark davon aus, dass die massiven Proteste aus ganz Europa maßgeblich zu der Entscheidung beigetragen haben. Die beiden Tierschutzorganisationen danken daher allen Tierfreunden ganz herzlich für diesen phänomenalen Einsatz. 35.476 Proteste sind allein bei TASSO eingegangen! „Das ist ein tolles Ergebnis, mit dem wir nicht gerechnet haben. Wir bleiben aber dennoch dran und werden über die weiteren Entwicklungen berichten", so Philip McCreight von TASSO e.V.

Außerdem scheinen die jahrelangen Bemühungen um die Straßenhunde in Brasov, Rumänien, nun endlich den gewünschten Erfolg zu zeigen. Den zähen Verhandlungen von Cristina Lapis' Millions of friends und dem bmt ist es zu verdanken, dass Bürgermeister Scripcaru die Verantwortung für die Straßenhunde seiner Stadt den Tierschützern überlassen hat. In dieser Stadt, in der noch vor Kurzem tausende Hunde in einer Hundefängeranlage gestorben sind, hat die Vernunft gesiegt. Der Bürgermeister hat eingesehen, dass andere Maßnahmen zu hundefreien Straßen führen als Einfangen und Töten. Um den Zustrom auf die Straße zu stoppen, wurde in Brasov die Chip-, Registrierungs- und Kastrationspflicht für Hunde und Katzen eingeführt. Wer sein Tier nicht kastrieren möchte, muss eine Steuer zahlen. Für mittellose Tierhalter stellen der bmt und Millions of friends die kostenlose Kastration sicher. Wenn diese Maßnahme greift, werden wesentlich weniger Tiere auf der Straße sein, und die Situation wird beherrschbar.

Alle Hunde, die überlebt haben, sind aus dem ehemaligen städtischen Tötungslager Brasov/Stupin, das nach zähen Verhandlungen geschlossen werden konnte, ins Tierheim Brasov umgezogen. Einige Hunde leben schon glücklich in Deutschland in neuen Familien. Insgesamt musste das Tierheim Brasov seit dem 1.8.2011 über 700 Hunde aufnehmen, es platzt aus allen Nähten, und ständig kommen natürlich neue Tiere dazu.

Hier bitten wir wieder alle Tierfreunde um Hilfe – gerade auch für die vielen Junghunde, die den strengen rumänischen Winter in einem Tierheim ohne Heizung nicht überleben würden. Gerne nimmt Petra Zipp vom Bund gegen Missbrauch der Tiere Anfragen zur Vermittlung eines Hundes entgegen: petra.zipp@bmt-tierschutz.de


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54

Samstag, 24. Dezember 2011, 09:53

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Das TASSO-Team wünscht index.php?page=Attachment&attachmentID=3699
Ihnen frohe Weihnachten
TASSO e.V.






Liebe Tierfreunde,

auch wenn man es in der Öffentlichkeit kaum bemerkt, aber im Tierschutz tut sich etwas. Zwar mit kleinen, leisen Schritten, dafür aber kontinuierlich. Sei es in Deutschland oder im Ausland, sei es durch Projekte oder in den Köpfen der Menschen. Das ist nur möglich, weil immer mehr Menschen erkennen, dass auch Tiere eine Seele haben und fühlende Wesen sind. index.php?page=Attachment&attachmentID=3699

Danke, dass Sie auch 2011 gemeinsam mit uns diesen Weg gegangen sind und uns Ihr Vertrauen geschenkt haben.

Das TASSO-Team wünscht Ihnen eine von der Hektik des Alltags losgelöste, besinnliche Weihnachtszeit.

Herzlichst

Signature
Philip McCreight
Leiter TASSO-Zentrale

PS: Selbstverständlich stehen wir allen Hilfesuchenden auch über die Feiertage unter der Notrufnummer +49 (0)6190 - 937300 rund um die Uhr gerne mit Rat und Tat zur Seite.

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55

Samstag, 31. Dezember 2011, 09:56

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“Gehe nicht, wohin der Weg führen mag, sondern
dorthin, wo kein Weg ist, und hinterlasse eine Spur.” index.php?page=Attachment&attachmentID=3868
Jean Paul, Deutscher Schriftsteller 1763 - 1825







Liebe Tierfreunde,

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ein weiteres bewegtes Jahr neigt sich gerade wieder seinem Ende zu. Das TASSO-Team blickt auf 365 schöne Tage zurück. Schön, weil wir jeden einzelnen Tag helfen konnten. Sei es durch die Rückvermittlung eines entlaufenen Tieres, oder weil wir am Telefon verzweifelten Tierfreunden Trost spenden konnten, durch mühsame Etappensiege im Ausland, die Eröffnung unseres Online-Tierheims shelta oder die Gründung einer Arbeitsgemeinschaft gegen den unseriösen Welpenhandel.

Auch nächstes Jahr stehen viele Themen auf unserer Tierschutz-Agenda: So werden wir uns mit dem neu gegründeten Bündnis „Pro Katze“ politisch um das Elend der Straßenkatzen kümmern, für die Kastrations- und Registrierungspflicht für Katzen einsetzen und die Idee einer gesetzlichen Registrierungspflicht für Hunde und Katzen in die Politik tragen, um nur die wichtigsten Projekte zu nennen.

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All unsere Erfolge sowie unsere fast 30-jährige Tierschutzarbeit haben wir nicht zuletzt auch der großen, loyalen Gemeinschaft tausender Tierfreunde zu verdanken. Dafür meinen herzlichsten Dank! Bleiben Sie uns und den Tieren bitte auch 2012 verbunden, und hinterlassen auch Sie eine Spur.

Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2012 mit vielen positiven Eindrücken, Ruhe, Zufriedenheit und Gelassenheit.

Herzlichst

Signature
Philip McCreight
Leiter TASSO-Zentrale

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Mittwoch, 4. Januar 2012, 23:25

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Großbritannien lockert Einreisebestimmungen für Haustiere:
Neue Regelungen seit 1. Januar 2012


Innerhalb der Europäischen Union ist das Reisen mit Hunden und Katzen seit Anfang 2012 leichter. Am 1. Januar 2012 sind für die Einreise von Haustieren nach Großbritannien vereinfachte Einreisebestimmungen in Kraft getreten. Nach den dann geltenden Änderungen der Haustier-Reiseverkehrsregelung (Pet Travel Scheme) können Hunde und Katzen, die mit einem Mikrochip gekennzeichnet sind sowie über eine gültige Tollwutimpfung und einen EU-Heimtierausweis verfügen, nun auch nach Großbritannien einreisen. Der bislang vorgeschriebene Tollwut-Antikörpertest und die Zeckenbehandlung entfallen nach den neuen Regelungen. Somit verkürzt sich die Wartezeit zwischen Tollwutimpfung und Einreise von vorher bis zu sieben Monaten auf 21 Tage nach der Tollwutimpfung. Ob die bisher gültigen Vorschriften zur Behandlung gegen Bandwürmer ebenfalls abgeschafft werden, steht derzeit noch nicht fest.

Ausführliche Informationen zu den geänderten Bestimmungen finden Reisende auf der Internetseite des Britischen Ministeriums für Umwelt, Ernährung und Landwirtschaft (DEFRA) unter
www.defra.gov.uk/wildlife-pets/pets/travel/
und der Britischen Botschaft
http://ukingermany.fco.gov.uk/de/visitin…-travel-scheme/.

Weiterhin bestehen bleibt hingegen das Einreiseverbot für sogenannte „gefährliche Hunde“. Das britische Recht spricht hier allerdings von „Hundetypen“ und nicht von Rassen. Das Verbot gilt für die „Hundetypen“ Pitbull Terrier, Tosa Inu, Dogo Argentino, Fila Brasileiro und Hunde, die die entsprechenden körperlichen Eigenschaften und Verhaltensmerkmale aufweisen. Ausführlichere Informationen finden Sie auf der DEFRA-Website unter dangerous dogs
www.defra.gov.uk/wildlife-pets/pets/dangerous/.



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Freitag, 6. Januar 2012, 19:05

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Geschafft! 8hours-Kampagne erreicht 1.028.110 Stimmen
119 Mitglieder des Europäischen Parlamentes unterstützen die Aktion


In der letzten Zeit hat TASSO verstärkt auf die europaweite Kampagne 8hours hingewiesen und alle Tierfreunde um ihre Stimme gebeten. Das Ziel von einer Million Stimmen ist am 3. Januar 2012 wie geplant erreicht worden.

Es dürfte einmalig im Tierschutz sein, in so kurzer Zeit eine solche Menge an Unterschriften für ein Projekt zusammen zu bekommen. Deutschland hat mit knapp 340.000 Stimmen seine Zielvorgabe mehr als verdoppelt. Das ist vor allem dem Einsatz der vielen TASSO-Tierfreunde zu verdanken. Herzlichen Dank dafür!

Das Ergebnis ist ein Signal an die Europäische Union. Der Koordinator des Projektes, Adolfo Sansolini, hat jetzt eine realistische Chance, eine Wende der untragbaren Zustände der Schlachtviehtransporte einzuläuten: "Jetzt können wir unsere Energie auf die Lobbyarbeit bündeln. Das Ergebnis sollte uns die Türen zu den Entscheidungsträgern öffnen können."


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Dienstag, 10. Januar 2012, 23:00

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Machen Tierversuche unsere Medikamente sicherer?



Zwei Fledermäusen der Art Kleine Lanzennase wird unter Narkose ein Metallstift auf dem Schädel montiert. Ein Loch wird in den Schädel gebohrt, durch das Elektroden in das Hirngewebe eingelassen werden können. Der Kopf wird mit Hilfe des Stiftes unbeweglich an einem Gestell angeschraubt. Über Kopfhörer werden Töne abgespielt. Gleichzeitig werden die Hirnströme der Fledermäuse gemessen. Diese Experimente dauern vier Stunden täglich an vier Tagen in der Woche und bis zu sechs Wochen.

Das Forschungs-Ergebnis und damit der einzige Zweck dieser Qual: Wie verarbeiten Fledermäuse die Ultraschallortung im Gehirn? Der Verein Ärzte gegen Tierversuche prangert diese zweckfreie Grundlagenforschung an, die Niemandem hilft außer dem Forscher. "Je mehr Publikationen ein Wissenschaftler veröffentlicht, desto mehr Forschungsgelder gibt es", weiß Dr. Corina Gericke vom Verein Ärzte gegen Tierversuche.

3 Millionen Tiere müssen in Deutschland jährlich leiden, damit es dem Menschen angeblich besser geht. Tatsache aber ist, dass Tierversuche nicht einfach auf den Menschen übertragbar sind. Ein und dasselbe Medikament kann bei Tier und Mensch ganz unterschiedliche Wirkungen hervorrufen. Aspirin führt bei Hunden, Affen und Mäusen zu Embryoschäden, nicht aber beim Menschen. Contergan war damals im Tierversuch unauffällig, richtete aber beim Menschen schwerste Schäden an. Arsen ist tödlich für Menschen, aber nicht für Schafe. Penicillin hingegen wird vom Menschen vertragen, aber nicht von Meerschweinchen.

Jedes Medikament muss vor seiner Zulassung in einer sogenannten klinischen Phase auch am Menschen getestet werden. Tatsache ist, dass 92 Prozent der im Tierversuch geprüften Medikamente nicht durch diese klinische Phase kommen, entweder, weil sie beim Menschen nicht wirken, oder, weil sich schwerwiegende Nebenwirkungen zeigen. "Tierversuche machen unsere Medikamente also nicht sicher", so Dr. Corina Gericke. "Die Ergebnisse sind nicht auf den Menschen übertragbar. Somit wird wertvolle Zeit in der medizinischen Forschung verschenkt und sinnlos Tierleben vergeudet."

Viel besser, weil aussagekräftiger und darüber hinaus auch ethisch vertretbar, sind die tierversuchsfreien Verfahren, die mit menschlichen Zell- und Gewebekulturen arbeiten oder komplexe Computermodelle. Alternativen wären also durchaus vorhanden.

Ärzte gegen Tierversuche bietet allen Interessierten Zugang zu einer Datenbank, in der mehrere Tausend Tierversuche aus den letzten Jahren dokumentiert sind:

www.datenbank-tierversuche.de

Mehr Informationen finden Sie unter:

www.aerzte-gegen-tierversuche.de


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Mittwoch, 11. Januar 2012, 19:58

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Rumänisches Verfassungsgericht erklärt
Euthanasie von Straßenhunden für verfassungswidrig



Das seit Langem geplante Gesetz zur Tötung der Straßenhunde in Rumänien mit dem schlichten Namen PL 912 ist heute vom Verfassungsgericht zur Überarbeitung an die Abgeordnetenkammer zurück gewiesen worden.

Das Gericht entschied in seiner Begründung, dass die Euthanasie von gesunden Hunden nicht verfassungskonform sei. Hoffnung für Tausende Hunde!

"Trotz allem Jubel bei Tierschützern und Tierfreunden muss nun auch intensiv darüber nachgedacht werden, wie den Hunden und letztendlich auch der Bevölkerung geholfen werden kann", so Philip McCreight von TASSO e.V. "Die Zahl der herrenlosen Streuner in Rumänien wird derzeit auf 2 Millionen geschätzt. Das Töten ist mit Sicherheit keine Lösung, das Leben auf der Straße aber auch nicht", weiß McCreight. Petra Zipp vom Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. (bmt) kämpft schon seit Jahren für die Straßenhunde in Rumänien. Sie fordert intelligente und langfristige Konzepte wie in der rumänischen Stadt Brasov, in der sich der bmt nachhaltig und erfolgreich um das Straßenhundeproblem kümmert.


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Dienstag, 17. Januar 2012, 20:35

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Tetanus beim Hund – selten aber gefährlich



Welcher Hundehalter kennt das nicht: Der Hund tritt in eine Scherbe, kommt mit der Schnauze beim Schnüffeln an etwas Spitzes oder bleibt beim Rennen an einer Kante hängen. In den allermeisten Fällen bleibt dies ohne schwerwiegende Folgen. Doch in einigen wenigen Fällen erfolgt hierbei die Ansteckung mit dem Erreger des Tetanus. Das Bakterium Clostridium tetani setzt sich in der Wunde fest, vermehrt sich und produziert dabei ein Nervengift. Dieses gelangt über die Nerven ins Rückenmark und Gehirn und schädigt dort Funktionen bestimmter Nervenzellen.

Krankheitsanzeichen des so genannten Wundstarrkrampfes treten Tage oder erst Wochen nach der Infektion auf. Die Krankheitsschwere hängt von der Menge der aufgenommenen Clostridien ab: Beginnend mit leichter Schwäche, Muskelsteifheit und unkoordiniertem Gang über Krämpfe, Atembeschwerden bis hin zu Muskelspasmen. In schweren Fällen kann es durch die Beteiligung der Atemmuskulatur zum Atemstillstand kommen. Symptome von Tetanus können leicht mit denen von Vergiftungen verwechselt werden.

Eine Impfung als Schutz vor Tetanus ist möglich, wird aber meistens nicht vorgenommen, da die Erkrankung bei Hunden eher selten auftritt. Bei Katzen ist sie noch seltener, für Menschen oder beispielsweise Pferde stellt Tetanus dagegen eine ernste Gefährdung dar. „Tetanus beim Hund ist sehr selten. Wer dennoch auf Nummer sicher gehen will, kann sein Tier impfen lassen“, rät die Tierärztin Dr. Anette Fach. Sie betont jedoch auch die generelle Wichtigkeit einer guten Behandlung bei Verletzungen. „Sollte sich der Hund verletzt haben, ist eine gute lokale Wundversorgung und eine antibiotische Abdeckung wichtig, um eventuell eingedrungene Clostridien direkt abzutöten."

Sollte es hierfür zu spät sein: Tetanus ist - rechtzeitig erkannt - behandelbar. Die Infektion kann mit spezifischen Immunseren, Antibiotika und Medikamenten zur Beruhigung sowie zur Muskelentspannung behandelt werden. Eine Heilung hängt von der Schwere der Symptomatik ab. In der Regel dauert diese intensiv-medizinische Versorgung mehrere Wochen.


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